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| Nationalparks | Unterirdische Wege | UNESCO-Welterbe | Touristische Orte | Kanuwandern | Sonstiges |
  

1 Höhlen Wierzchowska, Lokietka Nietorperza, Ciemna 2 Höhle Raj 3 Höhle Smocza 4 Eishöhle Mrozna 5 Höhle Niedzwiedzia 6 Kreideuntergrund Chelm 7 Grotte Miechowskie 8 Salzbergwerk Wieliczka 9 Salzbergwerk Bochnia 10 Bergwerke Zabrze 11 Bergwerke Tarnowskie Góry 12 Goldmine Zloty Stok 13 Bergwerk Nowa Ruda 14 Bergwerk Walbrzych 15 Bergwerk Kowary 16 Goldmine Zlotoryja 17 Miedzyrzecz 18 Unternehmen Riese 19 unterird. Stadt Klodzko 20 unterird. Weg Jaroslaw 21 Sandomierz und Opatów
DIE HÖHLEN (jaskinia)
Jaskinia Raj - Paradieshöhle Unterirdische Karsthohlräume mit schönen und üppigen Tropfsteingebilden; Standort des Neandertalers vor über 50.000 Jahren; seit 1972 der Öffentlichkeit zugänglich. Checiny bei Kielce (im Heiligkreuzgebirge/Góry Swietokrzyskie); an der B762 kurz vor Checiny südwestlich Kielce täglich ausser Montag von 10 bis 17 Uhr geöffnet; Dauer der Besichtigung 45 Minuten, Länge 150 Meter
Jaskinia Niedzwiedzia - Bärenhöhle Aus Kristallkalk geformte Höhle mit vielfältig geformten Tropfsteinen; Knochenfunde eiszeitlicher Tiere; Palastsaal mit vielen Stalaktiten und Stalagmiten; seit 1983 der Öffentlichkeit zugänglich. Kletno bei Stronie Slaskie südlich Ladek-Zdroj (sö Klodzko); 5 Km südlich Stronie Slaskie täglich 10 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 45 Minuten, Länge 400 Meter
Jaskinia Wierzchowska Górna Unterirdische Karstform; Labyrinth unterirdischer Gänge mit einer Länge von fast einem Kilometer. fantasievoll geformte Felshohlräume, interessante Tropfsteinformen; Knochenfunde eiszeitlicher Tiere. Wierzchowie bei Wielka Wies; B 94 Kraków-Ojcow-Nationalpark, am Parkanfang links. April bis November 9 bis 16 Uhr; Dauer der Besichtigung 30-50 Minuten, Länge 975 Meter
Jaskinia Nietoperza - Fledermaushöhle Lager von Höhlenbärenjägern; Fundstücke aus dem mittleren und oberen Palothikum; lebende und fossile Fledermausarten; seit 1994 der Öffentlichkeit zugänglich. Jerzmanowice-Przeginia; B 94 Kraków-Ojcow-Nationalpark, linkerhand des Nationalparks täglich 8 bis 18 Uhr; Dauer der Besichtigung 40 Minuten, Länge 306 Meter
Jaskinia Mrozna - Eishöhle Kalksteinhöhle, ausgelaugt durch den unterirdisch fließenden Koscieliski-Bach, Tropfsteine. Die Temperatur im Inneren der Höhle beträgt ganzjährig 4° C. Im Tatra-Nationalpark; Koscieliski-Tal ab Kiry (ca. 1 Stunde Fußmarsch) Während der Wandersaison von 10 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 40 Minuten, Länge 511 Meter
Jaskinia Lokietka - Lokietek Höhle Im Oberjurakalkstein ausgelaugte Karsthöhle; die Höhle besteht aus zwei großen und zwei kleinen Sälen; Besichtigungen seit Ende 18. Jahrhundert. Ojcowksi-Nationalpark; B94 Kraków-Ojcow Nationalpark, nach Jerzmanowice rechts Richtung Ojcow; Mai bis Oktober 9 bis 16.30 Uhr; Dauer der Besichtigung 30 Minuten, Länge 150 Meter
Jaskinia Ciemna - Dunkle Höhle Im Oberjurakalkstein ausgelaugte Karsthöhle; seit 1992 der Öffentlichkeit zugänglich, Beleuchtung mit Kerzen. Ojcowski-Nationalpark; südlich Ojcow im Nationalpark (nur zu Fuß erreichbar) Mai bis Oktober 9 bis 16.30 Uhr; Dauer der Besichtigung 20 Minuten, Länge 120 Meter
Jaskinia Smocza - Drachengrotte Karsthöhle im Wawelhügel Kraków, Wawel-Museen Mai bis Oktober 10 bis 17 Uhr; Länge 70 Meter, 135 Stufen
Jaskinia Mechowskie - Michowskie-Grotten Grotte aus erodiertem Sandgestein Mechowo; 10 Km westlich Puck (zw. Gdansk und Wladyslawowo) Mai bis Oktober 9 bis 18 Uhr; Dauer der Besichtigung 60 Minuten, Länge 61 Meter
DIE BERGWERKE (kopalnia)
Feuersteingrube Krzemionki Ein Ensemble von Feuersteingruben aus der Jungsteinzeit Krzemionki bei Ostrowiec Swietokrzyski (60 Km östlich Kielce); B754 nö Ostrowiec Swietokrzyski - bei Km 6 rechts ab nach Krzemionki. Für Besucher zugänglich, Länge: 2 x 110 Meter
Salzbergwerk Wieliczka Das 700 Jahre alte Bergwerk mit seinen über 300 Km langen Gängen und Hallen ist von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Der 2,6 Km lange Rundgang beginnt in einer Tiefe von 64 m und führt hinab bis in 135 m. Wieliczka, ul. Danilowicza 10 Öffnungszeiten: April bis Oktober. von 07:30 bis 19:30 Uhr, November bis März von 08:00 bis 16:00 Uhr. Geschlossen ist an folgenden Feiertagen: 1. Januar, Ostersonntag, 1. November, 4., 24., 25., 26. und 31. Dezember Eintrittspreise: 32 PLN, Familienkarte 82 PLN Zu folgenden Zeiten finden Führungen in deutscher Sprache statt: Juli + August um 10:45, 14:15 + 16:00 Uhr, Mai, Juni + September um 16:00 Uhr Anreise ab Krakau siehe LINK KRAKAU
Salzbergwerk Kurort Bochnia Der 1500 m lange Besichtigungsweg liegt 212 bis 250 Meter unter der Erde. Bochnia, ul. Solna 2. Bochnia liegt ca. 30 Km östlich von Krakau. Öffnungszeiten: Mo bis Fr 08:00 bis 13:00 Uhr und 15:00 bis 19:00 Uhr; Dauer der Führung 1 Stunde. Anreise ab Krakau siehe LINK KRAKAU
Bergwerksmuseum Tarnowkie Góry Erzbergbaumuseum mit einem 40 Meter unter der Erde gelegenen touristischen Weg mit einer Länge von 1700 Meter; ein 270 m langer Abschnitt wird mit Booten zurückgelegt; Dampfmaschinenfreilichtmuseum. Tarnowskie Góry, ul. Szczesc Boze 52; südlich des Stadtzentrums von Tarnowskie Góry. Werktags 08:00 bis 14:00 Uhr, Dauer der Besichtigung 1,5 Stunden, Länge 1700 Meter
 Stollen Czarnego Pstraga in Tarnowskie Góry Unterirdischer Stollen zur Entwässerung der Blei- und Silbermine aus dem 19. Jahrhundert. Abstieg über eine Wendeltreppe in 25 Meter Tiefe und anschliessend Fahrt in kleinen Kähnen durch den 600 Meter langen Stollen. Repecki-Park, südwestlich Tarnowskie Góry, zwischen der Strasse nach Gliwice und der nach Zbroslawice/Pyskowice. Täglich von 8:00 bis zur Dämmerung bei beiden Einstiegen “Ewa” und “Sylvester”; je nach Andrang muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Dauer der Besichtigung 1 Stunde
Freilichtmuseum Guido in Zabrze Das Freilichtmuseum umfasst Abbauhohlräume aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Attraktion ist die Fahrt mit dem Schachtfahrstuhl in das Innere der Grube in 170m Tiefe. Zabrze, ul. 3 Maja 91a, südlich des Zentrums Das Besucherbergwerk ist seit Ende der 90er-Jahre aufgrund finanzieller Schwierigkeiten geschlossen! Seit Sommer 2007 ist das Museum wieder geöffnet.
Bergbaufreilichtmuseum Królowa Luiza in Zabrze Das Freilichtmuseum Königin Luise liegt auf dem Gelände einer Grube, mit deren Betrieb 1791 begonnen wurde. Teil der Vorführung ist der Betrieb einer Dampfförderanlage, sowie der Abstieg in den 35 m tief gelegenen Stollen. Zabrze, Anmeldung + Dampfförderanlage: ul Wolnosci 402, südöstllich des Zentrums an der Strasse nach Bytom; der Zugang zum Stollen selbst liegt in der ul. Szkolna. Werktags von 9 bis 14 Uhr; Dauer der Besichtigung 2,5 Stunden, Länge 1560 Meter
Museum für Industrie und Technik in Walbrzych Ehemalige Kohlengrube Julia aus dem 19. Jahrhundert. Den Kern dieses Komplexes bilden die Förderschächte Julia und Sobótka. Der oberirdische Teil des Museums mit einem Lehrbergwerk ist ständig zu besichtigen; die Fahrten mit dem Förderschacht in die Grube findet nur nach Voranmaledung statt. Walbrzych, ul. Wysockiego 28; im Stadtzentrum von der Durchgangsstrasse ul. J. Slowackiego beim Mc. Donalds westwärts abzweigen. Nach ca. 500 m links im Fabrikkomplex. Dienstag mit Samstag 9 und 11 Uhr; Dauer der Besichtigung bis zu 2 Stunden.
Museum für Untertagebergbau in Nowa Ruda Unterirdische Abbauhohlräume der Steinkohlengrube aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Übungsstollen der ehemaligen Bergbauschule mit kompletter Ausstattung. Nowa Ruda (zwischen Walbrzych und Klodzko), ul. Obozowa 4; nördlich des Zentrums. Montag mit Samstag 9 bis 17 Uhr - Führungen alle 90 Minuten bis 15 Uhr; Dauer der Besichtigung 1 Stunde, Länge 700 Meter
Goldmine in Zloty Stok Abbauhohlräume nach der Gewinnung von Gold- und Arsenerzen; unterirdischer Wasserfall; Mineralienmuseum Zloty Stok (zwischen Klodzko und Nysa); ul. Zlota 7 (im Ort beim Sägewerk südlich abzweigen; nach 1 Km am Ende der Strasse). täglich 9 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 1,5 Stunden für Stollen und unterirdischem Wasserfall
Stollen Kowary Uranerzmine aus dem 19. Jahrhundert; Schaubergwerk mit Radon-Inhalatorium Kowary (zwischen Jelenia Góra und Karpacz) täglich 10 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 1 Stunde, Länge 1200 Meter
Goldmine Zlotoryja 100 Meter lange Touristenroute in ehemaligem Goldbergwerk Zlotoryja (südwestlich Legnica) Montag mit Freitag 7 bis 15 Uhr
DIE UNTERIRDISCHEN WEGE
Unterirdischen Fabriken Osówka und Unternehmen Riese Walim Ein unterirdischer Bau aus dem 2. Weltkrieg von militärisch-strategischem Charakter. Gluszyca/Walim; östlich der Strasse von Walbrzych nach Klodzko Die beiden Eingänge befinden sich in zwischen Walbrzych und Nowa Ruda. Osówka: täglich 10 bis 18 Uhr; Führungen stündlich, Dauer der Besichtigung 1 Stunde. In Gluszyca Górne (Strasse Walbrzych-Nowa Ruda) Abzweig (ausgeschildert) Walim: täglich 9 bis 18 Uhr; Führungen halbstündlich; Dauer der Besichtigung 1 Stunde. An der B383 Jedlina-Zdroj-Pieszyce).
Kreideuntergrund in Chelm Abbauräume der seit dem 16. Jahrhundert betriebenen Schreibkreidegewinnung. Einzigartiges Denkmal des altpolnischen Kreidebergbaus. Der fast zwei Km lange Weg verläuft direkt unter der historischen Altstadt. Chelm, ul. Lubelska 55a; im auf dem Hügel gelegenen Stadtzentrum beim Platz Luczkowskiego. Täglich 10 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 1 Stunde; Länge 2000 Meter
Unterirdischer touristischer Weg in Sandomierz Ein Komplex kaufmännischer Keller, die seit dem 16. Jahrhundert gebaut wurden. Dieser Bereich gehört zum denkmalgeschützten Teil der Altstadt. Sandomierz, Rynek Starego Miasta; Eingang von der ul. Olesnickich Täglich 10 bis 18 Uhr; Dauer der Besichtigung 30 Minuten, Länge 450 Meter
Unterirdischer touristischer Weg in Jaroslaw Ein unter einem Bürgerhaus gelegener Komplex der aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammenden kaufmännischen Keller und Lager. Der Komplex ist Teil der denkmalgeschützten Altstadt. Jaroslaw, Rynek 14 Dienstag mit Freitag 9 bis 15 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr; Dauer der Besichtigung 30 Minuten, Länge 150 Meter
Unterirdischer touristischer Weg in Rzeszów Kellersystem unter der Altstadt aus dem 15. Jahrhundert. 25 Keller unter dem Rynek sind zur Besichtigung freigegeben.
Unterirdischer touristischer Weg in Klodzko Ein Netz von unterirdischen Gängen und Kammern wirtschaftlichen und militärischen Charakters. Klodzko, ul. Zawiszy Czarnego 3 (Stadtzentrum) Täglich 9 bis 17 Uhr; Dauer der Besichtigung 20 Minuten, Länge 500 Meter Ein weiteres System unterirdischer Wege befindet sich innerhalb der Festung; Besichtigung mit Führer,
Opatówer Untergrund Ein Komplex kaufmännischer Keller aus dem 12. bis 14. Jahrhundert. Opatów (60 Km östlich Kielce), pl. Obronców Pokoju 18 Montag mit Samstag 9 bis 18 Uhr, Sonntag 11 bis 18 Uhr; Dauer der Besichtigung 40 Minuten, Länge 400 Meter.
Befestigtes Gebiet von Miedzyrzecz Ein System ehemaliger deutscher Befestigungsanlagen aus dem 2. Weltkrieg, auch als “Ostwall” oder “Oder-Warthe-Bogen” bekannt. Einen Teil des Systems stellen mehrstöckige Betonschutzräume und die sie verbindenden Tunnels dar. Der unterirdische Weg führt durch Bunker und Tunnels der Befestigungsgruppe “Scharnhorst”. Diese unterirdische Anlage bildet den größten Überwinterungsort für Fledermäuse in Europa. Pniewo-Kalawa/Miedzyrecz; nördlich der A2 Frankfurt/Oder-Poznan; bei Swiebodzin nach Norden bis Kalawa. Täglich 10 bis 18 Uhr; Dauer der Besichtigung 1,5 bis 2,5 Stunden, Länge 700 bzw. 2500 Meter; Taschenlampe erforderlich. Sieha auch www.bunkry.pl
Gefechtsstand Anlage Mitte Der bis 1941 errichtete Gefechtsstand Anlage Mitte ist Teil des “Oder-Warthe-Bogens”. Die Anlage erhielt ursprüngliche den Tarnnamen "Chemische Werke Askania Mitte" und befindet sich in Konewka bei Tomaszów (40 Km östlich Lódz); sie war als vorgeschobener behelfsmäßiger Gefechtsstand für das Führerhauptquartier Wolfsschanze gedacht. Es finden sich dort ein bombensicherer Abstellplatz für Eisenbahnzüge in Form von zweieinhalb Meter starken Stahlbetonröhren, Pumpenhäuser, eine Nachrichtenanlage, Schutzbunker, Geleise.
Liebenauer Festungsweg und Burschener Schleife Die „Festungsfront Oder-Warthe-Bogen“, auch zur Propaganda im III. Reich ab 1939 als eine Linie des „Ostwalles“gehörend bezeichnet; wurde zwischen den beiden Weltkriegen gebaut. Zu diesen Festungsbauwerken und Anlagen die errichtet wurden gehört unter anderem ein gewaltiges unterirdisches Hohlgangssystem mit einer imposanten Gesamtlänge der Gänge von über 32,5 km. Es verband oberirdische Kampfbauwerke sog. Panzerwerke unterirdisch miteinander. In dem Gemeindegegiet Lubrzas/Liebenau gibt es eine Vielzahl von Bunkerbauwerken und Hydrotechnischen (wasserbautechnischen) Bauwerken und Anlagen die diesem Festungssystem angehören. Auch wenn der Bekanntheitsgrad erst im Aufbau ist kommen doch jährlich über 25.000 Besucher um die Festungslinie zu besichtigen! Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1934 und endeten, vor allem bedingt durch eine geänderte Ideologie im III. Reich, im November 1938 unterirdisch und im Jahre Sommer 1939 oberirdisch! Auch wenn die ursprüngliche Gesamtausbauzeit von 15 Jahren stark reduziert wurde, so entstand damals in kürzester Zeit eine gewaltige Festungslinie mit rund 100 km Länge zwischen der Oder und der Warthe. Dem Besucher werden nicht nur die verschiedenen Bauformen und Größen als eindrucksvoll erscheinen, sondern die Mengen des damals verbauten Materialien wie Stahl und Beton! Besonders empfehlenswert ist eine Besichtigung der gepl. Panzerbatterie 5 bei der Ortschaft Boryszyń/Burschen. Hier können die Besucher auf einer eigens vorbereiteten touristischen Strecke einen Teil des gewaltigen Hohlgangssystemes entdecken. Zu den weiteren Höhepunkten des Liebenauer Festungsweges zählen die hydrotechnischen Bauwerke und Anlagen, wie Schleusenwerk, Stauwerk, Kanäle und eine bewegliche Brücke, die strategisch gesehen die Ost-West Achse unterbrechen sollte.
Unterirdisches Stettin Mehrgeschossiger ziviler Luftschutzbunker aus dem Jahre 1941. www.podziemnyszczecin.com
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letzte Aktualisierung 10.02.2008
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